Datenjournalismus in der Schweiz

Datenjournalismus ist in aller Munde. Aber wie sieht es in den Schweizer Redaktionen tatsächlich aus? Edito fragt nach.

Der Fragebogen dauert rund vier Minuten. Die Antworten fliessen in einen Beitrag in Edito. Du kannst anonym antworten — wer zitiert werden möchte, gibt am Schluss Namen und Medium an.

15 Fragen · rund vier Minuten

1 Wie oft arbeitest Du in Deiner journalistischen Arbeit mit Daten – Statistiken, Datensätze, Tabellen? *
2 Mit welchen Werkzeugen und Methoden arbeitest Du dabei?

Mehrfachnennung möglich.

3 Falls «Andere»: welche?
4 Was hindert Dich am meisten daran, mehr mit Daten zu arbeiten? *
5 Gibt es in Deiner Redaktion Leute, die schwerpunktmässig mit Daten arbeiten? *
6 Hast Du je eine Weiterbildung zum Datenjournalismus besucht? *
7 Wie wichtig ist Datenjournalismus heute für den Journalismus? *
sehr unwichtig sehr wichtig
8 Wird Datenjournalismus derzeit über- oder unterschätzt? *

5 heisst: Datenjournalismus verdient mehr Gewicht, als er heute bekommt.

überschätzt gerade richtig unterschätzt
9 Wie wird sich die Bedeutung von Daten im Journalismus entwickeln? *
wird stark sinken wird stark steigen
10 Und Du selbst: Wirst Du künftig mehr oder weniger mit Daten arbeiten? *
viel weniger viel mehr
11 Was ändert die künstliche Intelligenz am Datenjournalismus?
12 Sonst noch etwas zum Datenjournalismus?
13 Für welche Art von Medien arbeitest Du? *

Mehrfachnennung möglich.

14 Angestellt oder frei? *
15 In welcher Sprachregion arbeitest Du? *
Zum Schluss: Wer bist Du?

Alles freiwillig. Ohne Angaben bleibt die Antwort anonym.

Die Antworten wertet die Redaktion Edito aus und verwendet sie für einen redaktionellen Beitrag. Gespeichert werden sie bei Airtable in den USA. Namentlich zitiert wird nur, wer das oben ausdrücklich erlaubt. Auskunft und Löschung: redaktion@edito.ch